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Apothekerin Laura Wistlich


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Forschungsschwerpunkte


Künstlich hergestellte Biomaterialien gewinnen immer mehr an Bedeutung als Ersatz von funktionsunfähigen Geweben im Körper. Elektrogesponnene Fasern aus Polymerlösungen, deren Durchmesser im Micrometer bis Nanometerbereich liegen, spielen hierbei eine Rolle bei der Nachbildung der extrazellulären Matrix (ECM), um Modelle zu erhalten, die die physiologischen Bedingungen nachempfinden lassen.

Modifikation von elektrogesponnenen Faseroberflächen


Ziel der Arbeit ist es, elektrogesponnene Fasern aus PLGA mit dem sechsarmigen sternförmigen Additiv NCO-sP(EO-stat-PO) herzustellen. Die Isocyanate werden ausgenutzt, um die Oberfläche der Fasern auf verschiedene Weise zu modifizieren. Hierbei können beispielsweise Wachstumsfaktoren, Antikörper oder andere Proteine gebunden werden. Anschließend erfolgt die biologische Untersuchung solcher Systeme durch verschiedene in vitro Tests. Auf diese Weise kann man Modelle herstellen, die später zur Anwendung z.B. zur Nachbildung der Extrazellulär-Matrix oder als Wundauflagen zur Behandlung großflächiger Verbrennungen oder Verletzungen kommen könnten.

Wissenschaftlicher Werdegang


• Seit 04/2013: Beginn der Doktorarbeit am Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde des Universitätsklinikums Würzburg (Prof. Dr. Jürgen Groll)
• 2010: Zweite Hälfte des Praktischen Jahres in der Produktentwicklung bei Kneipp in Ochsenfurt
• 2009-2010: Erste Hälfte des Praktischen Jahres in der Spessart-Apotheke in Kreuzwertheim
• 2005-2009: Pharmaziestudium an der Universität Regensburg


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Updated: 30. Mai, 2017  © FMZ Universitätsklinikum Würzburg     Impressum